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	Kommentare zu: Verhaltensampeln als Bewertungselement in Kita &#038; Schule	</title>
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	<description>Mit Kindern heiter leben. Ein Blog über Pädagogik und das Leben mit Kindern</description>
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		<title>
		Von: Nadine		</title>
		<link>https://kindheiterleben.de/verhaltensampeln-als-bewertungselement-in-kita-schule/#comment-3511</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 11:56:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,
Ich arbeite in einem grossen Hort. Unsere Kinder sind zwischen 3 und 6 Jahre alt. Wir haben etwa täglich 70 Kinder zu 6 pädagogische Fachkräfte. Auch wir benutzen so ein ähnliches Bewertungssystem. Wir verteilen grüne Smileys, wenn das Kind etwas gut gemacht hat, sich gut benommen hat...rote Smileys, wenn irgendwas in unseren Augen falsch war.. diese Smileys hängen dann auf einer grossen Tafel. Einmal in der Woche wird diese Tafel mit allen Kindern angeschaut, und derjenige, der 5 grüne bekommen hat, darf sich ein kleines Geschenk aus der Schatztruhe aussuchen.
Aber
ich stehe überhaupt nicht hinter dem System. Es gibt mittlerweile Konflikte im Team, da ich immer dagegen schiesse. Ich habe schon alle pädagogischen Stellungsnamen zu diesem Thema vorgetragen, habe sie zum Anhören des Podcasts gebeten.  Und demnächst haben wir eine Begleitung von unserem pädagogischem Fachbegleiter. Hoffentlich bringt das was!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Ich arbeite in einem grossen Hort. Unsere Kinder sind zwischen 3 und 6 Jahre alt. Wir haben etwa täglich 70 Kinder zu 6 pädagogische Fachkräfte. Auch wir benutzen so ein ähnliches Bewertungssystem. Wir verteilen grüne Smileys, wenn das Kind etwas gut gemacht hat, sich gut benommen hat&#8230;rote Smileys, wenn irgendwas in unseren Augen falsch war.. diese Smileys hängen dann auf einer grossen Tafel. Einmal in der Woche wird diese Tafel mit allen Kindern angeschaut, und derjenige, der 5 grüne bekommen hat, darf sich ein kleines Geschenk aus der Schatztruhe aussuchen.<br />
Aber<br />
ich stehe überhaupt nicht hinter dem System. Es gibt mittlerweile Konflikte im Team, da ich immer dagegen schiesse. Ich habe schon alle pädagogischen Stellungsnamen zu diesem Thema vorgetragen, habe sie zum Anhören des Podcasts gebeten.  Und demnächst haben wir eine Begleitung von unserem pädagogischem Fachbegleiter. Hoffentlich bringt das was!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Christoph		</title>
		<link>https://kindheiterleben.de/verhaltensampeln-als-bewertungselement-in-kita-schule/#comment-3404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 10:36:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://kindheiterleben.de/verhaltensampeln-als-bewertungselement-in-kita-schule/#comment-3063&quot;&gt;Angie&lt;/a&gt;.

Hallo,
ich unterrichte seit diesem Schuljahr an einer neuen Schule, die das Ampelsystem seit 2 Jahren benutzt. Die SuS fürchten das System und sind damit schnell zur Ruhe zu bringen. Allerdings stirbt dann auf das Mitdenken und Lernen. Die SuS lernen nur noch für den Moment. Transferleistungen sind ihnen nicht möglich. Meine 7ner Schüler können nicht mehr als die gerade eingeschulten 5er. 
VG
Christoph]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://kindheiterleben.de/verhaltensampeln-als-bewertungselement-in-kita-schule/#comment-3063">Angie</a>.</p>
<p>Hallo,<br />
ich unterrichte seit diesem Schuljahr an einer neuen Schule, die das Ampelsystem seit 2 Jahren benutzt. Die SuS fürchten das System und sind damit schnell zur Ruhe zu bringen. Allerdings stirbt dann auf das Mitdenken und Lernen. Die SuS lernen nur noch für den Moment. Transferleistungen sind ihnen nicht möglich. Meine 7ner Schüler können nicht mehr als die gerade eingeschulten 5er.<br />
VG<br />
Christoph</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kathrin		</title>
		<link>https://kindheiterleben.de/verhaltensampeln-als-bewertungselement-in-kita-schule/#comment-3068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2020 17:39:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://kindheiterleben.de/verhaltensampeln-als-bewertungselement-in-kita-schule/#comment-3067&quot;&gt;Andrea&lt;/a&gt;.

Liebe Andrea,
ich dank dir für deine Mail. Klingt für mich etwas ratlos und fordernd. „So und bitte!“
Autsch, dachte ich! Aber ja, wenn man dem Wahnsinn täglich ausgesetzt ist und gefühlt oft nicht weiter weiß, dann liest sich so ein Artikel bestimmt unangenehm. Der Job ist so hart und nun soll man auch noch ohne Strafen und Belohnungen auskommen? 
Ich habe nie gesagt, dass es leicht ist, aber ich sage, dass die Folgen von Beschämung und Demütigungen sich bei einigen Kindern langfristig in die Seelen einbrennen. Wenn du die letzten Tage bei Facebook und Instagram etwas mitverfolgen konntest, was betroffene Erwachsene von ihren Kindern und auch aus ihrer Kindheit berichten, macht es zu den Fakten, die wir eh schon wissen, sehr nachdenklich!

Ich habe deine Anfrage hier und da geteilt und es gingen einige Vorschläge von LeserInnen ein. Ich bündele alle und verfasse gern einen erneuten Artikel zum Thema. Gern auch etwas wissenschaftlicher!

Liebe Andrea, es kann hart und schwer mit Gruppen sein, die oft sehr individuell sind, alle Individuen zu erreichen. Ja! Und manchmal müssen wir uns auch eingestehen, dass wir das gar nicht können. Aber wir dürfen uns nicht das Recht rausnehmen diese Schwierigkeiten mit Strafen und Bedrohungen zu beantworten. Es schädigt und tut nicht gut! Kinder haben ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung und auch, wenn uns das Verhalten des einen oder anderen sehr herausfordert, dürfen wir unsere Macht nicht missbrauchen. Dann ist der Teufelskreis perfekt! Ich störe und erfahre Macht und Beschämung und werde bestätigt, dass mich niemand versteht und störe weniger? Nein! Leider nicht! Das Problem verlagert sich nur!

Meld dich gern wieder und ich freue mich sehr, dass du an Veränderung interessiert bist!
Liebe Grüße
Kathrin

&lt;strong&gt;Anbei noch ein paar Auszüge von Facebook-Kommentaren:
EINS:&lt;/strong&gt;
Nicht nur die Sicht auf sie selbst, auch ändert es die Sicht auf andere Kinder: &quot;der XY ist jetzt die 6. Woche bereits rot.&quot;

&quot;Ja? Der Arme, das ist bestimmt kein schönes Gefühl für ihn.&quot;

&quot;Aber Mama wer so blöd ist und sich immer mit dem Absicht schon Montags daneben benimmt, der muss damit leben.&quot;

&quot;Oh, ich finde das gemein, wer sagt denn, dass es Absicht ist? Vielleicht passiert das ausversehen oder er kann gar nicht anders.&quot;

&quot;Aber Frau Lehrerin hat gesagt, dann ist er falsch bei uns und soll sich gefälligst woanders daneben benehmen.&quot;

Bumms - was soll ich einem 7 jährigen Kind da sagen, wenn die vermeintliche Vorbildsperson solche Aussagen den Kindern offen ins Gesicht haut und damit ihre Empathie auslöscht?! Was kann ich zuhause auffangen von diesem Druck und wie würde es meinem Kind ergehen, wenn es selbst ein rot bekäme? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f613.png" alt="😓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />
&lt;strong&gt;ZWEI:&lt;/strong&gt;
Da bin ich total bei Dir! Danke für dieses Bild <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f64f.png" alt="🙏" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f493.png" alt="💓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich erlebe immer wieder, dass wir (als Erwachsene) oft gar keine Alternative zu Ampeln und den wenn-danns gelernt haben. Denn was es stattdessen braucht, sind Erwachsene, die sich trauen, sich zu zeigen. Ganz authentisch. Die sich trauen, sich mit all ihren Ecken &amp; Kanten, all ihren Gefühlen in echte Beziehungen rein zu geben. Danke, dass Du dazu ermutigst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f49e.png" alt="💞" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />
&lt;strong&gt;DREI:&lt;/strong&gt;
Ich habe das im offenen Ganztag erlebt.
Eine kleine Polin hat ihre rote Ampel mit nach Hause zum Unterschreiben nehmen müssen. Die Kleine hat Prügel bezogen, da die Eltern nur verstanden haben, dass ihre Tochter nicht funktioniert hat.
Diese Dressurmethode halte ich für völlig daneben.
Die Kleine hat auch nur verstanden, dass Ihr Verhalten wohl falsch gewesen sein muss.
Mangels Sprachkenntnisse hat sie den Hintergrund nicht erfasst.
&lt;strong&gt;VIER:&lt;/strong&gt;
Ich habe früher wirklich mal gedacht ein Belohnungssystem sei etwas tolles. Bis ich meinen Sohn bekommen habe und zum Glück <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f340.png" alt="🍀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> auf deine Seite gestoßen bin. Und so sehe ich weder in Strafen Sinn noch in solchen Belohnungen
&lt;strong&gt;FÜNF:&lt;/strong&gt;
Habe niemals ein Ampelsystem erlebt, aber bei uns wurde für eine Weile am Ende des Tages offen gesagt, wer sich benommen hatte und wer nicht. Ich kann da nur Bestätigen dass es mehr Schaden verursacht hat, als es geholfen hat. Ich kam mal in der &quot;sich nicht benommen&quot; Liste, weil ich mich von ein Arschloch verteidigt hatte. Selbt meine Stressreaktion auf diese Gemeinheit würde als &quot;schlechtes Benehmen&quot; abgestempelt, und bekam nur noch mehr Stress deswegen. Ich erzähle hier nur über ein Beispiel, aber Situationen wie die haben mich als Mensch zerstört. Als Erwachsene weis ich nicht die Verteidigung von Übergriffen (von Verbale bin Physysche) funktioniert. Ich komme da in Angsstarre da ich das Gefühl habe, egal was ich tue, es wird 
alles falsch sein, und alles wird gegen mich verwendet werden.

Da kann ich dir nicht genug danken dass du erklärst, warum so ein Belohnungs- und Straffystem abgeschafft werden muss, weil die negativen Konsequenzen langfristig enorm sein können, uns im schlimmsten Fall auch tödlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://kindheiterleben.de/verhaltensampeln-als-bewertungselement-in-kita-schule/#comment-3067">Andrea</a>.</p>
<p>Liebe Andrea,<br />
ich dank dir für deine Mail. Klingt für mich etwas ratlos und fordernd. „So und bitte!“<br />
Autsch, dachte ich! Aber ja, wenn man dem Wahnsinn täglich ausgesetzt ist und gefühlt oft nicht weiter weiß, dann liest sich so ein Artikel bestimmt unangenehm. Der Job ist so hart und nun soll man auch noch ohne Strafen und Belohnungen auskommen?<br />
Ich habe nie gesagt, dass es leicht ist, aber ich sage, dass die Folgen von Beschämung und Demütigungen sich bei einigen Kindern langfristig in die Seelen einbrennen. Wenn du die letzten Tage bei Facebook und Instagram etwas mitverfolgen konntest, was betroffene Erwachsene von ihren Kindern und auch aus ihrer Kindheit berichten, macht es zu den Fakten, die wir eh schon wissen, sehr nachdenklich!</p>
<p>Ich habe deine Anfrage hier und da geteilt und es gingen einige Vorschläge von LeserInnen ein. Ich bündele alle und verfasse gern einen erneuten Artikel zum Thema. Gern auch etwas wissenschaftlicher!</p>
<p>Liebe Andrea, es kann hart und schwer mit Gruppen sein, die oft sehr individuell sind, alle Individuen zu erreichen. Ja! Und manchmal müssen wir uns auch eingestehen, dass wir das gar nicht können. Aber wir dürfen uns nicht das Recht rausnehmen diese Schwierigkeiten mit Strafen und Bedrohungen zu beantworten. Es schädigt und tut nicht gut! Kinder haben ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung und auch, wenn uns das Verhalten des einen oder anderen sehr herausfordert, dürfen wir unsere Macht nicht missbrauchen. Dann ist der Teufelskreis perfekt! Ich störe und erfahre Macht und Beschämung und werde bestätigt, dass mich niemand versteht und störe weniger? Nein! Leider nicht! Das Problem verlagert sich nur!</p>
<p>Meld dich gern wieder und ich freue mich sehr, dass du an Veränderung interessiert bist!<br />
Liebe Grüße<br />
Kathrin</p>
<p><strong>Anbei noch ein paar Auszüge von Facebook-Kommentaren:<br />
EINS:</strong><br />
Nicht nur die Sicht auf sie selbst, auch ändert es die Sicht auf andere Kinder: &#8222;der XY ist jetzt die 6. Woche bereits rot.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ja? Der Arme, das ist bestimmt kein schönes Gefühl für ihn.&#8220;</p>
<p>&#8222;Aber Mama wer so blöd ist und sich immer mit dem Absicht schon Montags daneben benimmt, der muss damit leben.&#8220;</p>
<p>&#8222;Oh, ich finde das gemein, wer sagt denn, dass es Absicht ist? Vielleicht passiert das ausversehen oder er kann gar nicht anders.&#8220;</p>
<p>&#8222;Aber Frau Lehrerin hat gesagt, dann ist er falsch bei uns und soll sich gefälligst woanders daneben benehmen.&#8220;</p>
<p>Bumms &#8211; was soll ich einem 7 jährigen Kind da sagen, wenn die vermeintliche Vorbildsperson solche Aussagen den Kindern offen ins Gesicht haut und damit ihre Empathie auslöscht?! Was kann ich zuhause auffangen von diesem Druck und wie würde es meinem Kind ergehen, wenn es selbst ein rot bekäme? 😓<br />
<strong>ZWEI:</strong><br />
Da bin ich total bei Dir! Danke für dieses Bild 🙏💓 Ich erlebe immer wieder, dass wir (als Erwachsene) oft gar keine Alternative zu Ampeln und den wenn-danns gelernt haben. Denn was es stattdessen braucht, sind Erwachsene, die sich trauen, sich zu zeigen. Ganz authentisch. Die sich trauen, sich mit all ihren Ecken &#038; Kanten, all ihren Gefühlen in echte Beziehungen rein zu geben. Danke, dass Du dazu ermutigst 💞<br />
<strong>DREI:</strong><br />
Ich habe das im offenen Ganztag erlebt.<br />
Eine kleine Polin hat ihre rote Ampel mit nach Hause zum Unterschreiben nehmen müssen. Die Kleine hat Prügel bezogen, da die Eltern nur verstanden haben, dass ihre Tochter nicht funktioniert hat.<br />
Diese Dressurmethode halte ich für völlig daneben.<br />
Die Kleine hat auch nur verstanden, dass Ihr Verhalten wohl falsch gewesen sein muss.<br />
Mangels Sprachkenntnisse hat sie den Hintergrund nicht erfasst.<br />
<strong>VIER:</strong><br />
Ich habe früher wirklich mal gedacht ein Belohnungssystem sei etwas tolles. Bis ich meinen Sohn bekommen habe und zum Glück 🍀 auf deine Seite gestoßen bin. Und so sehe ich weder in Strafen Sinn noch in solchen Belohnungen<br />
<strong>FÜNF:</strong><br />
Habe niemals ein Ampelsystem erlebt, aber bei uns wurde für eine Weile am Ende des Tages offen gesagt, wer sich benommen hatte und wer nicht. Ich kann da nur Bestätigen dass es mehr Schaden verursacht hat, als es geholfen hat. Ich kam mal in der &#8222;sich nicht benommen&#8220; Liste, weil ich mich von ein Arschloch verteidigt hatte. Selbt meine Stressreaktion auf diese Gemeinheit würde als &#8222;schlechtes Benehmen&#8220; abgestempelt, und bekam nur noch mehr Stress deswegen. Ich erzähle hier nur über ein Beispiel, aber Situationen wie die haben mich als Mensch zerstört. Als Erwachsene weis ich nicht die Verteidigung von Übergriffen (von Verbale bin Physysche) funktioniert. Ich komme da in Angsstarre da ich das Gefühl habe, egal was ich tue, es wird<br />
alles falsch sein, und alles wird gegen mich verwendet werden.</p>
<p>Da kann ich dir nicht genug danken dass du erklärst, warum so ein Belohnungs- und Straffystem abgeschafft werden muss, weil die negativen Konsequenzen langfristig enorm sein können, uns im schlimmsten Fall auch tödlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andrea		</title>
		<link>https://kindheiterleben.de/verhaltensampeln-als-bewertungselement-in-kita-schule/#comment-3067</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2020 20:25:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kindheiterleben.de/?p=2991#comment-3067</guid>

					<description><![CDATA[Ich bitte um konkrete Verbesserungsvorschläge, dafür wären wir sicher alle dankbar! Fiktive Situation: Unruhe in der Klasse 3. Der jungen Referendarin gelingt es nicht, Ruhe in die Hausaufgabenbetreuung zu bekommen, 17 Kinder, Gehörschutz gibt es nicht. 5 Jungs schaukeln sich gegenseitig hoch, provozieren, rülpsen das Alphabet, 1 rennt immer wieder rum, 1 braucht permanent den Radiergummi vom Nachbarn gegenüber, alle anderen haben keinen. 3 x muss wer auf Toilette, Toilettengang ist immer zu zweit erlaubt. Tobepause war gerade. 1 Kind hat sein Arbeitsheft vergessen, 1 sein Arbeitsbuch. 1 Kind ist die Flasche ausgelaufen, 1 Kind hat sich den Fuß nur in Socken unterm Stuhl verletzt und weint. Der Rest der Kinder ist von der Lautstärke gestresst. So und bitte!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bitte um konkrete Verbesserungsvorschläge, dafür wären wir sicher alle dankbar! Fiktive Situation: Unruhe in der Klasse 3. Der jungen Referendarin gelingt es nicht, Ruhe in die Hausaufgabenbetreuung zu bekommen, 17 Kinder, Gehörschutz gibt es nicht. 5 Jungs schaukeln sich gegenseitig hoch, provozieren, rülpsen das Alphabet, 1 rennt immer wieder rum, 1 braucht permanent den Radiergummi vom Nachbarn gegenüber, alle anderen haben keinen. 3 x muss wer auf Toilette, Toilettengang ist immer zu zweit erlaubt. Tobepause war gerade. 1 Kind hat sein Arbeitsheft vergessen, 1 sein Arbeitsbuch. 1 Kind ist die Flasche ausgelaufen, 1 Kind hat sich den Fuß nur in Socken unterm Stuhl verletzt und weint. Der Rest der Kinder ist von der Lautstärke gestresst. So und bitte!</p>
]]></content:encoded>
		
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